Schützenbruderschaft St. Hubertus Albachten e.V.


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Chronik

Chronik des Schützenvereins Albachten


(Eintragung im Protokollbuch vom 01. 0ktober 1938)
Als der Weltkrieg beendet und mit seinem unseligen.Friedensschluss und seinen Folgen ins Land gezogen war, setzte in Albachten, wie auch überall in deutschen Landen, eine gewaltige Sehnsucht nach kameradschaftlicher Geselligkeit und Freude ein. Die Männer hatten jahrelang zum Teil in schlimmster Not und Gefahr an den Fronten gestanden, fern der Heimat und Familie. Die Frauen lebten in der Heimat ohne ihre Männer mit der ständigen Angst um deren Leben, die ganzen Kriegsjahre belastet mit den Arbeiten der Männer und den Sorgen ums tägliche Brot. Als man nun in den Jahren 1919/20 wenigstens wieder daheim, auf seiner Scholle, in seiner Familie und Gemeinde war, da wünschte jeder die furchtbaren Kriegsjahre zu vergessen. Immer wieder tauchte beim Zusammensein in der Gesellschaft der Gedanke nach einem Schützenverein auf, damit die Kameradschaft, die man an den Fronten in so trauriger Weise hatte pflegen müssen, weiterhin eine Ablenkung gewähre von den Kämpfen des täglichen Lebens. Überall in den Nachbargemeinden, wie Münster, Roxel, Bösensell, Senden usw. traten die Schützen wieder im Sommer zusammen und feierten, wie vor der unglücklichen Zeit ihre Schützenfeste. So wurde dann nun auch in Albachten der Ruf nach einem Schützenverein laut. Man wünschte eine Vereinigung, in der sich alle Männer in Kameradschaft und Freude betätigen konnten. Da waren es dann einige Männer in der Gemeinde, welche diesen Ruf aufnahmen und Umfragen unter den Gemeindeeingesessenen hielten. Überall stieß man auf begeisterten Beifall. Es wurde zu einer Versammlung aufgerufen, welcher alle Stände, Groß- und Kleinbauern, Handwerker und Eisenbahner vereinigte, und einstimmig wurde der Schützenverein gegründet.
Es wurde nun zur Vorstandswahl geschritten, als 1. Vorsitzender wurde Hauptlehrer Wilhelm Spath gewählt. Ferner gehörten dem Vorstand an: Heinrich Strothmann als 2. Vorsitzender, Wilhelm Holstiege als Schriftführer und Karl Sander als Kassierer. Der Vorstand stellte nun die Statuten auf, die in der nächsten Generalversammlung den Mitgliedern bekannt gegeben und von allen genehmigt wurden. Noch in dem selben Jahr 1921, als die Ernte glücklich eingebracht war, wurde das Schützenfest am letzten Montag im August, als tags vorher die Albachtener Kirmes gewesen war, gefeiert. Die Würde als Ehrenkönig übernahm der Maurer Josef Homann, der auch zugleich die Königskette stiftete. Er nahm sich Frau Ww. Bücker als Königin. Die Würde als ersten Schützenkönig errang Heinrich Woeste mit Frl. Gertrud Laumann als Königin.
Das erste Fest wurde beim Wirt Anton Strothmann gefeiert. Es gab wohl kaum eine Familie in Albachten, die nicht am Schützenfest teilnahm. Und so blieb es in der Folgezeit ständig. Der 74-jährige Anstreichermeister Franz Kannenbäumer übte seine alte Kunst aus seiner Jugendzeit und verschönte das Fest durch einen formvollendeten Fahnenschlag. Nach dessen Tode übernahm für einige Jahre dessen Sohn, Reichsbahnbeamter Heinrich Kannenbäumer diesen Posten, später dann der jetzige Fahnenoffizier Wilhelm Terhar dieses schöne Amt . Das Fest wurde in den späteren Jahren den verschiedenen Wirten nach Meistgebot übergeben, aber in den letzten Jahren einigten sich die Wirte auf wechselweise Übernahme des Festes. Hierdurch wurde einem großen Übelstande abgeholfen. Die Vereinskasse stärkte sich mit den Jahren immer mehr und die Mitgliederzahl stieg immer höher, so dass der Vorstand an Beschaffung einer schönen Vereinsfahne denken konnte. Die Firma Glas. Egerling Münster wurde zu Rate gezogen und im Jahr 1928 ( 31. August 1928 ) wurde bei Gelegenheit der Feier des Schützenverbandsfestes eine schöne neue Schützenfahne vom Amtsbürgermeister Funke geweiht.

Im Laufe der Jahre trat auch ein Wechsel in den Vorstandsmitgliedern ein. Als der Schriftführer Lehrer Steinweger von Albachten versetzt wurde, übernahm Herr Wilhelm Korte dessen Posten. Und nach dessen Versetzung Wilhelm Holstiege. Im Jahre 1937 trat der Vereinsführer Hauptlehrer Wilhelm Spath in den Ruhestand und zog nach Münster. Seit dieser Zeit führt den Verein als Vereinsleiter Herr Bürgermeister Adolf Schulze Blasum. Als im Jahre 1933 dem deutschen Vaterlande der große Umstoss und Aufstieg durch unseren Führer Adolf Hitler brachte, fügte sich auch Albachtens Schützenverein in die Hausordnungen der Zeit ein.
Im Jahre 1938 schloss er sich dem Deutschen Schützenverband als Mitglied an.

( gez. Blasum, Vereinsführer ) ( gez. B. Temming, Schriftführer )

Albachten den 01.Oktober 1938
( Eintragung im Protokollbuch vom 04. Juli 1948 )
Im Jahre 1938 fand in der Gemeinde Albachten das letzte Schützenfest statt. Die Königswürde errang der Gastwirt und Pferdehändler Theodor Bußmann, der sich Frau Elisabeth Runtenberg als Königin erkor. Dann folgte der unselige 2. Weltkrieg, der soviel Unheil – Not – Unglück und Kummer über unser Vaterland brachte. Ja selbst in unserer kleinen Gemeinde mussten mehrere die besten Söhne und Väter ihr Leben hingeben, auch schmachten immer noch Söhne in der Gefangenschaft und harren täglich auf die Stunde ihrer Befreiung, wir wünschen alle, dass sie auch bald zu ihren Lieben in die Heimat zurückkehren mögen. So hat auch der schreckliche Krieg in unserer Gemeinde derbe Wunden geschlagen.
Seit dem letzten Schützenfest 1938 sind nun bereits 10 Jahre vergangen. Nun wurde im vorigen Jahre bei den Jungschützen der Wunsch laut, mal wieder ein Schützenfest zu feiern. So beschloss man alter Tradition gemäß, das Jungschützenfest nach der Albachtener Kirmes zu feiern. Auf diesem Feste errang der Jungschütze Josef Kleingräber die Königswürde, als Königin nahm er Frl, Hilde Rohrkötter. Im Verlaufe des Festes wurde nun aber auch der Wunsch laut, jährlich ein gemeinsames Schützenfest zu feiern. Darum berief am 04. Juli 1948 der Vorstand des früheren Schützenvereins im Saale Gremm eine Generalversammlung, zu der auch die Jungschützen geladen wurden. Der Vereinsführer Schützenbruder Adolf Schulze Blasum eröffnete die zahlreich besuchte Versammlung und begrüßte alle erschienenen Schützenbrüder. Der zahlreiche Besuch sei ihm Beweis genug dafür, dass ein großes Interesse bestehe, ein gemeinsames Schützenfest zu feiern, und darum traten auch die Jungschützen vollzählig dem Verein bei.
Der Vereinsführer machte jetzt die Tagesordnung bekannt,
als I. Punkt
Bericht über die bisherige Situation des Vereins.
Da der Name „Bürgerschützenverein“ nicht mehr geführt werden solle, vielmehr die Schützenvereine einen kirchlichen Charakter haben sollen, wurde dem Verein einstimmig von alters her der Name:
„Schützenbruderschaft „Sankt Hubertus“
gegeben. Die Statuten der Bruderschaft sollen dem Verein in der nächsten Generalversammlung am 15. August 1948 bekannt gegeben werden.
II. Punkt:
Es wurde einstimmig von der Bruderschaft beschlossen, dass das Fest am Montag den 30. August 1948 nach der Albachter-Kirmes gefeiert werden soll.
III. Punkt: Neuwahl des Vorstandes:
Als 1. Vorsitzender wurde Adolf Schulze Blasum einstimmig wiedergewählt.
Als Ehrenvorsitzender wurde Hauptlehrer Wilhelm Spath einstimmig gewählt.
Stellvertretender Vorsitzender: Josef Espenkott
zum Schriftführer: Bernhard Temming
zum Kassierer: Wilhelm Holstiege
Oberst: Bernhard Wilhelmer
Major: Hubert Austermann
Hauptmann: Gerhard Woeste
Feldwebel: Walter Brinkmann
zum Adjutanten: Wilhelm Holkenbrink und Heinz Lehmkuhl
als Fähnriche: Wilhelm Terhar, Heinrich Kleingräber und Bernhard Tembaak.
Der gesamte Vorstand nahm die Wahl bzw. Wiederwahl an.
IV. Punkt:
1. Es wurde der Antrag gestellt, den Beitrag für 1948 auf 5,-- DM festzusetzen. Es wurde dementsprechend einstimmig beschlossen.
2. Als Mitglied kann jeder aufgenommen werden, der das 18. Lebensjahr erreicht hat.
3. Am Festtag hat jedes Mitglied 1 Dame frei. Fremde Personen haben 5,-- DM Eintritt zu zahlen.
4.
Alles weitere über die Veranstaltung des Festes wurde dem Vorstand überlassen. Danach schloss der Vereinsführer um 12.45 Uhr die Generalversammlung und dankte nochmals allen Mitgliedern für ihre rege Teilnahme.
gez. Schulze Blasum ( I. Vorsitzer) gez. B. Temming ( Schriftführer )
( Eintragung im Protokollbuch vom 10. September 1948 )
Nach zehnjähriger Unterbrechung fand am 30. August 1948 zum 1. Mal wieder das diesjährige Schützenfest der Sankt-Hubertus Schützenbruderschaft statt.
Um ½ 8 Uhr wurde der alte König von der Bruderschaft abgeholt und dann ging es zur Kirche, wo die neue Fahne vom Präses, Herrn Pfarrer Spieker geweiht wurde. Vorher hielt der Präses eine ergreifende Ansprache, worin er auf die Wichtigkeit der Handlung hinwies und die Mitglieder der Bruderschaft ermahnte, besonders im katholischen Glauben stark und fest zu bleiben und besonders auch die Hilfsbereitschaft untereinander zu pflegen. Nach der Ansprache legten die Mitglieder den Treueschwur ab, dann wurde die neue Fahne geweiht, währenddessen das apostolische Glaubensbekenntnis von allen Mitgliedern gebetet wurde. Hierauf zelebrierte der Präses eine hl. Messe, welche durch herrliche Gesänge von dem Kirchenchor verschönert wurde. Nach der kirchlichen Feier war anschließend beim Festwirt Karl Sahle ein Frühstück, um 10.00 Uhr fand dann unter den fröhlichen Klängen der Vereinskapelle der Abmarsch zur Festwiese statt. Hier entwickelte sich folglich ein fröhliches und munteres Treiben, denn die beiden letzten Könige hatten ja auch für den nötigen Durst gesorgt, darum wurde ja auch im eifrigen Wettkampf auf den Vogel mit der altbewährten Armbrust geschossen. Gegen 1.00 Uhr war dann auch der Glücksschuss gefallen. Es war der Schützenbruder Theodor Mackenberg, der den Albachtener Schützenthron bestieg. Er wählte sich zu seiner Königin Frau Bern. Temming und als Hofdamen die Frauen Kleyer und Beckmann. Nachdem nun noch einige Zeit auf der Wiese in gemütlicher Stimmung verweilt wurde, war kurz nach 1.00 Uhr Abmarsch mit seiner Majestät zum Festzelt, womit der 1. Teil des Festes beendet war. Nachdem noch ihr 1. Vorsitzender, der Brudermeister Adolf Schulze Blasum die Schützenbrüder ermahnt hatte, sich pünktlich wieder um 5.00 Uhr zu den weiteren Feierlichkeiten einzufinden, trat eine Mittagspause ein.
Um 5.00 Uhr trat dann die Schützenbruderschaft vollzählig zur Krönung der Majestäten wieder an. Vor dem Festlokal fand dann durch den Vorsitzenden die Entkrönung der alten Majestäten und die Krönung der neuen statt. Vorher hatte der Vorsitzender den alten Majestäten für ihre langjährige Regentschaft seinen Dank ausgesprochen, dieser wurde durch ein dreifaches Hoch zum Ausdruck gebracht. Ebenfalls wurde auch das neue Königspaar begrüßt, auch diese Worte des Vorsitzenden klangen aus in einem dreifachen Hoch! Nachdem noch seine Majestät einige Worte des Dankes an die Bruderschaft gerichtet hatte, fand die Ehrung der Majestäten durch Vorbeimarsch und Fahnenschlag statt. Der kunstvolle Fahnenschlag wurde zur Freude aller ausgeführt von dem Fahnenoffizier Wilhelm Terhar. Hierauf ging es ins Festzelt, wo ein gemütliches Zusammensein bei Konzert und Kaffeetrinken stattfand. Am Königstisch fehlten auch der Präses Pfarrer Spieker und der Amtsdirektor Dr. Raming nicht. Um ½ 8 Uhr begann dann der Festball mit dem traditionellen Königstanz. Nach der Polonaise durchs Dorf erreichte die Fröhlichkeit ihren Höhepunkt. Unter außerordentlicher Beteiligung aller Mitglieder folgte Tanz auf Tanz und die . . . .
erging sich bis 4.00 Uhr morgens. So erlebten seine Majestät mit seinem Hofstaat und seinem ganzen Volk ein gemütliches und stimmungsvolles Schützenfest.
( Eintragung im Protokollbuch vom 29. August 1938 )
Am heutigen Tage feierte der Verein sein Schützenfest, des mittags um 1.00 Uhr war Antreten am Vereinslokal Gremm, dann Abmarsch zur Roxeler Straße, daselbst Aufstellung und Empfang des alten Königs. Nachdem zuerst der Oberst Johannes Konermann die Schützen begrüßte, hielt auch der König Bernhard Bertling eine Ansprache, in der er den Verein zum heutigen Feste viel Glück und Freude wünschte, in der Erwartung, dass er einen guten Nachfolger bekommen würde. Anschließend war der Weitermarsch zur Festwiese unter Vorantritt der hiesigen Musikkapelle. Auf der Festwiese angekommen, gab der Vereinsführer Adolf Schulze Blasum noch die notwendigen Anweisungen, worauf das fröhliche Treiben auf der Festwiese begann. Beim Aufrichten des Vogels zeigte sich, dass die Vogelstange den an sie gestellten Anforderungen nicht mehr gewachsen war. Sie zerbrach in 3 Stücke. Der Schaden wurde durch Anbinden eines Erntebaumes schnell behoben. Als nun der Vogel glücklich in den Lüften schwebte begann das Schießen. Die an seinem Schwanze befestigte Blockwurst war schon bald herunter geschossen. Nicht so eilig hatte es der Vogel. Mehrmals mussten Patronen nachgeholt werden. Der Vogel lag zuletzt nur noch auf die obere Eisenstange befestigten Säcke. Da erlaubte es sich ein Schützenbruder, an die Stange zu rütteln und schon lag der Rest des Vogels unten. Für diese Leistung, die ja nicht auf dem Programm stand, verpflichtete sich der „Schüttelkönig“ auf der nächsten Versammlung des Vereins ein Fässchen Bier zu geben. Als nun der Rest des Vogels mit einem Bindfaden an der Stange wieder befestigt war und hoch oben schwebte, konnte das Schießen von neuem beginnen. Aber alle Mühe war vergebens, der Bindfaden musste durchschossen werden, aber er war zu stark. Nochmals musste sich der Vogel wieder zur Erde neigen und er wurde leichter befestigt und wurde wieder hochgezogen. Von neuem begann der Kampf. Aber auch jetzt wollte es noch nicht gelingen. Erst mit einer herbeigeholten Flinte, unter Verwendung von schweren Schrot, fiel das letzte Stück. Der glückliche Schütze war der Wirt Theodor Bußmann, er nahm sich Frau Wilh. Runtenberg zur Königin. Da es mittlerweile schon 6 ½ Uhr geworden war, konnte die Königin nicht mehr zur Festwiese geholt werden. Der Verein marschierte zum Dorf, wo die Königin schon erschienen war. Nach einem Umzug durchs Dorf ging es weiter zum Festlokal Lenfers, wo zuerst die Entkrönung des alten Königspaares stattfand und gleichzeitig das neue Königspaar die Würde übergeben wurde. Danach fand der traditionelle Fahnenschlag, ausgeführt durch den Fahnenoffizier Wilhelm Terhar statt. Nach dem dann folgenden Parademarsch war Einzug ins Festzelt. Hier blieben die Schützenbrüder mit ihren Angehörigen noch manche frohe Stunde zusammen. Zu erwähnen ist noch, dass auf der Festwiese auch die Schuljugend zu ihrem Recht gekommen ist. Ihre Leistungen im Klettern und Laufen wurden mit Süßigkeiten belohnt. Auch die Kleinsten wurden hiermit bedacht. Bei dem Preisschießen auf der Festwiese auf Ringscheiben errang der Schützenbruder B. Homann den ersten Preis. Anton Kannenbäumer den zweiten, Bernhard Bücker den dritten, Lehrer Franz Steinborn den vierten und Ferd. Holtmann den fünften Preis.
Königspaare der St.-Hubertus Schützenbruderschaft Albachten e.V.

Gründungskönigspaar 1921: Josef Homann und Liesette Bücker

1921 Heinrich Woeste und Gertrud Laumann
1922 Wilhelm Bitter und Klärchen Lohaus
1923 Johann Evels und Maria Brickenkamp
1924 Heinrich Kannnebäumer und Josefine Strothmann
1925 Heinrich Strothmann und Anna Lenfers
1926 Bernhard Homann und Änne Espenkott
1927 Wilhelm Spath und Elisabeth Woeste
1928 Klemens Graf von Schmissing u. Lucia Schulze Blasum
1929 Heinrich Hinse und Johanna Hinkerohe
1930 Anton Strothmann und Gertrud Averweg
1931 Adolf Schulze Blasum und Maria Wilhelmer
1932 Josef Woeste und Josefa Wessing
1933 Josef Espenkott und Maria Dresemann
1934 Max Müsker und Toni Schulte Nichtring
1935 Josef Kleingräber und Maria Bornstein
1936 Heinrich Gremm und Elisabeth Holtmann
1937 Bernhard Bertling und Gertrud Rohrkötter
1938 Theodor Bußmann und Elisabeth Runtenberg
1947 Josef Kleingräber jun. und Hilde Rohrkötter
1948 Theodor Mackenberg und Johanna Temming
1949 Gerhard Woeste und Amalie Lenfers
1950 Anton Dresemann und Theresia Kleingräber
1951 Bernhard Schäpers und Hildegard Schäpers
1952 (wegen Kinderlähmung ausgefallen)
1953 Gerhard Woeste und Hedwig Woeste
1954 Karl Sahle und Maria Brinckmann
1955 Heinrich Kleingräber und Maria Reckmann
1956 Adolf Schulze Blasum und Gertrud Schulze Blasum
1957 Wilhelm Reckmann und Maria Konermann
1958 Paul Gausepohl und Malies Hinkerohe
1959 Heinrich Lehmkuhl und Irmgard Bornstein
1960 Werner Essmann und Marlies Kintrup
1961 Wilhelm Holstiege und Anna Holstiege
1962 Johannes Beckmann und Elisabeth Beckmann
1963 Heinz Borgsmüller und Josefine Wessing
1964 Herbert Bürks und Anneliese Kannenbäumer
1965 Wilhelm Bornstein und Maria Rohert
1966 August Hollmann und Luise Hollmann
1967 Hermann Averweg und Josefine Averweg
1968 Wilhelm Wenke und Antonia Wenke
1969 August Hollmann jun. und Luise Hollmann
1970 Karl Kleingräber und Maria Kleingräber
1971 Hubert Austermann und Cläre Woeste
1972 Josef Venschott und Elisabeth Venschott
1973 Josef Woeste und Maria Pasdzior
1974 Herbert Lich und Anna Lich
1975 Theodor Bußmann jun. und Ingeborg Wagner
1976 Herbert Heinemann und Bernhardine Heinemann
1977 Alfons Holtmann und Beate Waldkötter
1978 Hubert Kisfeld und Anita Böcker
1979 Hermann Konermann und Irmgard Konermann
1980 Felix Tebbe und Gertrud Tebbe
1981 Hubert Schulze Blasum und Christel Müller
1982 Hermann Averweg jun. und Diemut Cramer
1983 Alfons Eggemann und Gisela Eggemann
1984 Hermann Böcker und Maria Kisfeld
1985 Helmut Wiedau und Marlies Holtmann
1986 Beatus Bußmann und Petra Niemann
1987 Bruno Dölling und Anne Dölling
1988 Albert Tebbe und Agnes Tebbe
1989 Peter Köhr und Marlies Kontrup
1990 Hubert Austermann und Agnes Rocklage
1991 Alfons Homann und Ursula Homann
1992 Günter Schulze Blasum und Marie Theres Schulze Blasum
1993 Wilhelm Holstiege und Irmgard Holstiege
1994 Franz-Josef Heimann und Kerstin Heimann
1995 Alfons Kintrup und Gertrude Kintrup
1996 Helmut Rölver und Elisabeth Rölver
1997 Alfons Averweg und Rita Holstiege
1998 Werner Schöppner und Margret Schöppner
1999 Bernhard Drees und Mechthild Drees
2000 Paul Venschott und Ingrid Venschott
2001 Heinz Albring und Hildegard Albring
2002 Helmut Müsker und Margret Müsker
2003 Norbert Freckmann und Adelheid Freckmann
2004 Manfred Beuing und Petra Humberg
2005 Hubertus Bornstein und Yvonne Gellrich
2006 Thomas Rocklage und Rita Dondrup
2007 Wilhelm Holkenbrink jun. und Beate Holkenbrink
2008 Daniel Rottmann und Veronika Winkelhaus
2009 Uwe Eggelsmann und Anke Eggelsmann
2010 Karl-Heinz und Birgit van der Kolk
2011 Bernhard und Marlies Egger
2012 Florian und Meike Kessler
2013 Jürgen und Gisela Holstiege
2014 Egon Plöger und Petra Hillmann
2015 Sascha und Iris Germek
2016 Ulrich und Nadja Pöppelmann
2017 Andreas und Maria Rölver


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